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Presse: Entscheidung über Postbank-Verkauf steht laut Deutsche Post-Aufsichtsrat unmittelbar bevor 09.09.2008
aktiencheck.de
Bonn (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge steht eine Entscheidung über den Verkauf der Deutsche Postbank AG (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) unmittelbar bevor. Dies berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (WAZ) am Dienstag vorab aus ihrer Mittwochausgabe.
"Es ist davon auszugehen, dass sie nicht mehr bei der Post bleibt", schreibt die Zeitung unter Berufung auf Aufsichtsratskreise der Postbank-Mutter Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004 / WKN 555200). Weiter hieß es: "Die Postbank ist nicht notwendiger Bestandteil der Deutschen Post." Das Kontrollgremium will der Zeitung zufolge bei seiner Sitzung am Freitag eine Entscheidung treffen. Die besten Chancen zum Kauf soll die Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) besitzen. Der Kaufpreis soll deutlich unter 10 Mrd. Euro liegen, so die WAZ. Deutsche Post-Chef Frank Appel hat sich den Kreisen zufolge aber auch noch nicht endgültig davon verabschiedet, die Postbank zu behalten, um einen günstigeren Zeitpunkt für den Verkauf abzuwarten und dann einen höheren Preis zu erzielen. "Aber das Übergewicht liegt auf Verkauf", hieß es in der WAZ weiter.
Die Postbank-Aktie notiert derzeit in Frankfurt bei 44,90 Euro (+2,39 Prozent). Die Aktie der der Deutschen Post wird bei 15,47 Euro (+0,51 Prozent) und die der Deutschen Bank bei 61,55 Euro (+2,55 Prozent) gehandelt. (09.09.2008/ac/n/d)
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